SM-Schule.com erklärt: Omorashi: Blasendruck und genussvolles “in die Hose pinkeln”
Omorashi gehört zur Urophilie und es geht um den Reiz des Blasendrucks sowie das Erleichtern desselben im bekleideten Zustand. Der Name stammt aus dem japanischen und bedeutet auf deutsch soviel wie “sich selbst einnässen”. Und genau dort in Japan scheint es auch die meisten Anhänger zu geben.
Die Erregung entsteht also durch das “in die Hose machen”, verbunden mit dem Druck der vollen Blase. Weiter macht es Omorashi-Fans an, wenn andere selbes tun und sie ihnen beim Pipimachen zusehen können. Schnell entwickelt sich dann beim Zuschauer das Verlangen, auch selbst tätig zu werden und das kitzelnde Gefühl, pinkeln zu müssen, es bis zum letzten auszureizen und es dann einfach genüsslich laufen zu lassen. Ein direkter sexueller Akt ist hier nicht unbedingt nötig.
Der Fetisch hat sogar zwei “Unterteilungen”. So unterscheidet man zwischen “Omorashi Yagai”, welches das Einnässen in der Öffentlichkeit bzw. draußen an der frischen Luft beschreibt, und “Oshime Omorashi”, was das Wasser lassen in eine Windel beschreibt. Der Unterschied von Oshime Omorashi zur Windelerotik, ist nur das vorhergehende Gefühl des starken Blasendrucks. Ansonsten ähneln sie sich allerdings in Sachen Ausführung sehr.
In Japan scheint Omorashi gar nicht so tabubelastet zu sein, wie man vielleicht im ersten Moment annehmen mag – es gibt sogar viele Mangas (-annimierte Porno-Zeichentrickfilme) , die dieses Thema behandeln.
Erstellt von Miss Passion
Tipp der Woche von SM-Schule.com: richtige Latexpflege
Damit Ihr lange Freude an Euren Latexstücken habt, solltet Ihr einiges beachten.
Latex ist ein sehr vielseitiges, aber auch pflegebedürftiges Material. So solltet Ihr es nach Möglichkeit nie direktem Sonnenlicht aussetzen. Zudem ist das extrem dehnbare Material leicht durch spitze Gegenstände wie Haarspangen, Schmuck oder lange Fingernägel zu beschädigen. Vermeidet daher scharfkantige Dinge in Kombination mit Latex und seid mit langen Fingernägeln im Umgang und besonders beim Ankleiden vorsichtig.
Achtet bei hellen Latexfarben wie transparent, weiß und gelb darauf, dass diese nicht in Berührung mit Kupfer und seinen Legierungen (z. B. Messing) kommen. Schmuck, Gürtelschnallen und ähnliches aus diesen Materialen können Flecken verursachen, die sich dann nicht mehr entfernen lassen. Ebenfalls Flecken – allerdings auf allen Farben – kann das Schwarzlicht in der Disco hinterlassen.
Um die gepudert gelieferten und gelagerten Latexkleidungsstücke auf Hochglanz zu bringen, müsst Ihr sie mit einem Glanzspray behandeln. Beachtet dabei unbedingt die Pflegehinweise des Herstellers diesbezüglich, um Schäden durch ein falsches Produkt zu vermeiden.
Die Latexmode von ORION könnt Ihr grundsätzlich immer mit den von uns angebotenen Pflegeprodukten, also auch unserem Latex-Glanzspray bearbeiten. Dieses Spray ist Glanz und Pflege in einem für Eure Latexbekleidung.
Achtung: Bei Anwendung des Sprays in geschlossenen Räumen kann Ausrutschgefahr bestehen. Der Sprühnebel kann auf glatten Fußböden einen hartnäckigen Rutschfilm hinterlassen.
Achtung: Behandelt Eure Latexsachen niemals mit Öl. Es kann das Material angreifen und so zu Rissen und Löchern führen. Ausnahme sind hier spezielle, für die Verwendung mit Latex hergestellte Öle.
Estellt von Christine
Was ist eigentlich ein Dominakuss? SM-Schule.com sagt es euch…
Wer schon einmal die Dienste einer Domina oder eines Dominus genießen durfte, oder die “Menükarten” eines Studios durchblättert hat, ist vielleicht schon über den Dominakuss gestolpert. Dabei handelt es sich nicht um einen Kuss im klassischen Sinne, also nicht gleich aufjubeln, denn dies ist eine Praktik, die vielleicht nicht jedem liegt.Der Dominakuss wird als eine Art der Belohnung eingesetzt. Der oder dem Sub oder Sklave/in wird von der Domina in den geöffnetem Mund gespuckt, ohne das sich die Lippen berühren. Wie bei allen Spielarten gibt es natürlich auch hier jede Menge Variationen und so ist es jedem überlassen, was er wie praktiziert. Bei zusammenlebenden Paaren kann dies durchaus anders aussehen, als bei dem Besuch in einem Domina-Studio. Übrigens ist dies nur eine kleine Fassette des Spittings, wie das Anspucken im Jargon auch genannt wird. Beim Spitting wird je nach Lust z.B. gegen die Klitoris, den Anus, Penis oder die Brust gespuckt. Das sollte jedem klar machen, welchen Stand er in einer Session inne hatSM-Pratik: Cuckolding-Beziehung
SM-Pratik: Cuckolding-Beziehung
Erstellt in SM Praktiken & Spiele von Taniuscha am 22.März 2011
Symbolfoto – Cuckolding-BeziehungHeute möchte ich Euch eine ganz besondere Form des Dreiers vorstellen: Das Cuckolding – Der englische Begriff bedeutet soviel wie Kuckucksei oder „jemanden die Hörner“ aufsetzen. Der Kuckuck legt ja sein Ei in ein fremdes Nest und lässt sozusagen fremd-ausbrüten. Ähnlich ist es beim Cuckold. Ein fremder Mann: der Dritte, Bull oder Lover kommt in die Beziehung zwischen zwei Partnern und befriedigt die Partnerin sexuell. Der devote manchmal auch masochistische Cucki fördert dieses Zusammenkommen. Der Cuckold Mann erfährt Bestätigung durch seine Aufopferung und die Erniedrigung, dass seine Partnerin mit einem anderen Mann ihren Leidenschaften frönt. Ihre sexuelle Zufriedenheit steht für ihn immer im Vordergrund.
Mit Fremdgehen hat diese spezielle Form des Dreiers nichts zu tun. Der Cuckold weiß alles über den Dritten, z.B. wann sich seine Frau mit ihrem Lover trifft. Auch mit Partnertausch, Swingern oder Wifesharing (Frauentausch – hier hat der Mann auch sexuelle Bekanntschaften außerhalb der Beziehung, damit kommt das Wifesharing eher einer offenen- oder Swinger-Beziehung nahe) hat dies nichts zu tun. Der Cucki holt sich keine sexuelle Befriedigung aus der Situation, vielmehr ist die absolute Zufriedenheit seiner Partnerin, das was ihn erfüllt. Seine sexuellen Bedürfnisse sind völlig zurückgestellt.
Es kann sein, dass der Cucki keinen Sex mit seiner Partnerin hat. Die Cuckold-Herrin kontrolliert seinen Sexualtrieb und nutzt ihn für sich. Sie kann ihn für sich umerziehen, so das er für seine Herrin seine sexuelle Erfüllung z.B. als Natursekt-Sklave, TV- Zofe oder Anal-Hure findet und nicht in dem üblichen Geschlechtsverkehr mit ihr.
Es gibt drei unterschiedliche Formen der Cuckoldbeziehungen:
C1 – die light Variante: Hier sprechen wir eher von einem Sex-Rollenspiel. Die Grenzen zum Wifesharing sind fließend, denn hier ist der Cuckold nicht zwangsläufig passiv und seine sexuelle Erregung beim Zusehen steht im Vordergrund. Er ist beim Sex seiner Frau immer dabei und manchmal auch selbst aktiv.
C2 – classic Variante: Die Partnerin lebt ihre sexuellen Gelüste mit anderen Männern aus. Der devote Mann weiß davon und bleibt zuhause oder im Hintergrund. Sie erzählt ihm von ihren Erlebnissen und demütigt ihn hierdurch. Sie dominiert ihn, hat aber auch noch Sex mit ihm.
C3 – extrem Variante: Die Partnerin bestimmt wie sie ihre Sexualität lebt. Sie lebt mit ihrem Cuckold in einer Never-Inside-Beziehung, es findet also kein Geschlechtsverkehr mehr statt. Sie ist zur Eheherrin geworden und kontrolliert seine sexuellen Bedürfnisse, er wird permanent keusch gehalten. Selbstbefriedigung oder anderes ist nicht erlaubt. Um seine sexuellen Bedürfnis zu kontrollieren, wird der Cucki oft „abgemolken“ (hervorbringen des Ejakulates unter Zwang und ohne Orgasmus – also keine sexuelle Befriedigung).
Die Beweggründe des Cuckold sind unterschiedlich. Der Hauptbeweggrund liegt aber oft in der Selbsterniedrigung, dass er seiner Frau einen Liebhaber beschafft hat. Oft steht hierbei die Potenz und die Penisgröße im Vordergrund. Cuckolds reden sich ein, auf dieser Ebene nicht gut ausgestattet zu sein und bezeichnen sich selbst als „Schlappschwanz“. Daher wollen sie für ihre Frau einen in ihren Augen besser ausgestatteten, einfühlsamen, reichen Mann.
SM-Schule schenkt Ihnen das Buch ‘Weibliche Dominantion’
Buchvorstellung : WEIBLICHE DOMINATION
„Eine Untersuchung über den Wunsch vieler Männer nach liebevoll-weiblicher Autorität.
…wenn ‘Mann’ sich unterwirft“
Was ist weibliche Domination? Warum wünschen sich Männer, von Frauen dominiert zu werden? Wie praktizieren Paare diesen erotischen Fetisch? In diesem Buch erfahren Sie , dass die weibliche Domination wie ein grosses Haus ist, das viele Formen, Ausprägungen und Lebensstiele beinhaltet. Sie werden die intimen Erfahrungen vieler verschiedener Paare teilen, die diesen Fetisch in der Partnerschaft aufgenommen haben. Einige mögen dieses Spiel sanft und sinnlich, andere hart und wild. Ganz unabhängig von persönlichen Vorlieben, geben die meisten dieser Paare an, durch weibliche Domination eine bessere Partnerschaft zu führen. In diesem Buch werden einige sehr bizarre und ungewöhnliche Sex-Praktiken beschrieben, es wird den Leser zweifellos erregen, ihn reizen, schocken und herausfordern. Vor allem aber möchte es aufklären und Wissen vermitteln.
Die ersten 20 Eintragungen erhalten das Buch gratis nach Hause geliefert – schnell eintragen !!!
Leseprobe und -Auszüge:
…Sie brachte an seiner Brust zwei sanfte Nippelklemmen an. Zunächst war das ok für ihn, doch dann begannen sie ihm weh zu tun. Sie war gnädig und nahm sie wieder ab – nicht jedoch ohne ihm vorher jene Klemmen zu zeigen, die sie immer bei ihrem Verlobten benutzte: Jene, die sie bei James angesetzt hatte waren für Anfänger – sanft und gummi-gepolstert, die für ihren Partner hingegen waren aus Metall und hatten keine Abdeckung über den scharfen Zähnen…sie sahen grausam aus! …Sie fixierte James, der nun gebückt über dem lederbezogenen Bock stand. Sein Hintern ragte in die Luft Weiterlesen
SM Schule und der Keuschheitsgürtel
Die Geschichte vom Keuschheitsgürtel
Wahrscheinlich ist der Keuschheitsgürtel eines der ältesten SM-Utensilien schlechthin.
Was sagt Wikipedia:
Ein Keuschheitsgürtel oder Florentiner Gürtel ist ein Instrument zum Teilentzug der Selbstkontrolle, das heute vor allem bei BDSM-Praktiken angewendet wird. Es soll den Geschlechtsverkehr beziehungsweise dieMasturbation des Trägers verhindern. Die typische Konstruktion besteht aus einem Stahlgürtel um die Taille in Verbindung mit einem Stahlband durch den Schritt und einem Schloss. Auch abweichende Konstruktionen für die Anwendung beim Mann (siehe Peniskäfig) sind gebräuchlich.
Der Annahme, dass der Keuschheitsgürtel die Enthaltsamkeit der Frau über einen langen Zeitraum gewährleisten sollte, etwa während der Mann auf Kreuzzüge unterwegs war, widersprechen hygienische Erkenntnisse, da die Materialien der damaligen Zeit die Haut wund scheuerten und durch die ungenaue anatomische Anpassung sich Urin und Menstruationsblut im Gürtel hätten sammeln können. Dies hätte zu schmerzhaften Infektionen der Haut beziehungsweise der Scheide geführt, was in früheren Zeiten wegen der geringen medizinischen Möglichkeiten lebensgefährlich gewesen wäre.
Es gibt keinen eindeutigen Beleg dafür, dass der Keuschheitsgürtel bereits im Mittelalter bekannt war. Man vermutet, dass es sich um einen Mythis handelt, der in der Barockzeit erfunden und verbreitet wurde, um das Bild des „finsteren Mittelalters“ zu zeichnen. Andere Geschichten erzählen, der Keuschheitsgürtel sei von den Dogen Venedigs erfunden worden, um fällige Steuerschulden bei Prostituierten wirksam eintreiben zu können.
In der realen heutigen Welt gibt es noch einige Naturvölker, die Keuschheitsgürtel tragen.
Heute ist der Keuschheitsgürtel eher als Utensil bei erotischen Rollenspielen, besonders im BDSM-Bereich von Bedeutung, wird aber auch als Möglichkeit genutzt, seinem Partner den Wunsch nach einer monogamen Beziehung zu beweisen.
Dabei ist der
Keuschheitsgürtel aus einer Kombination von Leder und modernen Werkstoffen wie Acryl oder aber auch teurer, aus rostfreiem Stahl hergestellt. Er passt sich der Anatomie des Trägers millimetergenau an, da bei vielen Herstellern Maßanfertigungen möglich sind. Spezielle Polsterungen und penible Intimhygiene sind unbedingt nötig, um bei längerem Tragen Gesundheitsschäden (Wundreiben, Dekubitus, Infektionen) möglichst gering zu halten.
Andere Variation in unserem Shop
Happy Sex und - schreibt uns mal von Euren Erfahrungen.
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SM-Schule – erste BDSM, SM Schritte….
Folgender Text wurde uns zur Verfügung gestellt von gentledom.de
SM-SHULE sagt DANKE !
HILFESTELLUNG FÜRS ERSTE SPIEL
Du hast also den passenden Partner schon gefunden, aber ihr wisst nicht, wie ihr vorgehen und worauf ihr achten sollt. Dann hilft dieser kleine Leitfaden euch vielleicht. Der Text ist nach bestem Wissen geschrieben worden. Trotzdem ist eine Haftung für Schäden, gleich welcher Art diese sein mögen, die aus der Anwendung der hier beschriebenen Praktiken entstehen, selbstverständlich ausgeschlossen.
SM-Schule – erste Begriffe zum BDSM
BDSM :
Der Begriff BDSM, der sich aus den Anfangsbuchstaben der englischen Bezeichnungen „Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism“ zusammensetzt, umschreibt eine sehr vielgestaltige Gruppe von meist sexuellen Verhaltensweisen, die unter anderem mit Dominanz und Unterwerfung, spielerischer Bestrafung sowie Lustschmerz oder Fesselungsspielen in Zusammenhang stehen können
BDSM-praktizierende Menschen nennen sich „BDSMler“, „SMler“ bzw. „SMer“ oder „Sadomasochisten“. Zur Unterscheidung von dominanten und devoten Personen werden vor allem im Internet die Namen häufig in großen (dominant) und kleinen (submissiv) Anfangsbuchstaben geschrieben.
Bondage:
Der englische Begriff Bondage (Fesselung) bezeichnet Praktiken derFesselung zur Erregung und Steigerung sexueller Lust.Discipline:
Unter Discipline versteht man im Bereich des BDSM die Disziplinierung des Partners durch Schläge mit der Hand oder „Züchtigungsinstrumenten“.
Das Begriffspaar Dominance und Submission bedeutet Herrschaft und Dominanz, Unterwerfung und Unterordnung. Man bezeichnet damit ein ungleiches Machtverhältnis zwischen Partnern das eher die psychische Komponente des BDSM benennt.
Ageplay – es fungiert ein gespielter Altersunterschied als Hintergrund
Petplay – Die gezielt eingesetzte sexuelle Zurückweisung des Partners
Total Power Exchnage – völlige Unterwerfung eines Partners auch „Herrschaft und Sklaventum“ genannt.
Mit Sadomasochismus wird oft die eher physische Seite von BDSM bezeichnet. Konkret sind hier alle Praktiken einzuordnen, deren Zweck das Zufügen oder Empfinden von Schmerzen ist. Weiterlesen
Warum dieser Blog….. SM-SCHULE ?
Unser Ziel ist es die S/M Praktiken allen zugänglich zu machen.
Wir betreiben mehrere Erotik Shops und andere Info Blogs und sind öfters angesprochen worden von Personen, die neugierig sind auf die bizarre-reizvolle Welt des S/M oder BDSM oder Bondage, Fetisch usw.
Viele suchen Ansprechpartner für die ersten Schritte, oder wollen es einfach nur mal kennen lernen.
Es fällt aber schwer die richtigen, seriösen Kontaktaufnahmen herzustellen, wenn man meist als schüchterner Neuling die Szene betritt.
Und hier wollen wir allen Einsteigern helfen.
SM-Schule.com wird dich regelmäßig informieren über Kontaktmöglichkeiten, Studios, wo eingefleischte Profis gerade Anfängern die ersten Schritte zeigen und wo man was praktizieren kann,
wir geben Einblicke in Techniken, Verhaltensregeln und Begriffsbestimmungen,
wir bereiten einen 50-wöchigen Videokurs vor – ja richtig einen 50 wöchigen Videokurs, wo wir dich an die Hand nehmen und von A bis Z alles erklären und ausführlich im Bild zeigen, wie, was, wo ‘geht’ – von Soft bis Hard, mit allen Techniken und Variationen.
Echte Größen aus dem Bereich werden uns helfen, dir alles genau bis ins Detail zu erklären. Bekannte S/M-ler werden uns ausgefallene Praktiken zeigen…. Du darfst dich freuen und gespannt sein.
Wir haben viel vor um es dir leicht zu machen in diese Welt ein zu treten.
Für Fortgeschrittene gibt es Tipps und Neuigkeiten aus der Szene, und wir würden uns natürlich über Anregungen und regen Meinungsaustausch freuen. Auch sollen eingefleischte Profis hier ihre Meinungen, Erfahrungen bekannt geben.
Wir freuen uns jetzt schon auf die gemeinsame Zeit bei sm-schule.com


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